2023 haben wir gemeinsam eine Vision für die Kaspar Hauser Stiftung entwickelt.
Unsere Vision ist eindeutig: Inklusion!
Dafür wollen wir uns selbst weiterentwickeln zu einer inklusiven Stiftung, die mit ihren Angeboten noch mehr als heute in den Sozialraum hineinwirkt.
Inklusion müssen und wollen wir jeden Tag machen, zugleich aber langfristig am Ball bleiben, denn es ist noch viel zu tun. Unsere Zielmarke haben wir deshalb ins Jahr 2038 gelegt.
Bis dahin sind das unsere Leitplanken:
- Wir engagieren uns noch stärker für den Abbau von Barrieren aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Gleichzeitig wollen wir auch in der Werkstatt inklusiv zusammenarbeiten. Deshalb finden wir Möglichkeiten, dass unsere Werkstatt nicht mehr exklusiv für Menschen mit Assistenzbedarf ist. Es geht uns um Durchlässigkeit in beide Richtungen.
- Wir sind deutlich mehr und auf vielfältige Weise im Stadtteil tätig, in Betrieben, Cafés, Treffpunkten, Einrichtungen.
- Wir bauen leichtere Übergänge zwischen verschiedenen Wohnformen, damit die Menschen selbstbestimmter wohnen und leichter andere Wohnformen ausprobieren können.
- Wir bauen die Möglichkeiten für Beteiligung bei uns weiter aus.
- Wir wollen 30 Prozent Kolleg*innen mit einer Schwerbehinderung bei unseren Fachkräften.
- Wir wollen einen Inklusionsbetrieb gründen.
Damit wir das schaffen, haben wir 2025 eine Arbeitsgruppe gegründet, die die Fäden dafür in der Hand hält.
Diese Arbeitsgruppe arbeitet „natürlich“ inklusiv!
In der AG arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen für unsere Vision Inklusion.





